• FAQs über die Montessori Kleinkindgemeinschaft

  • Ab welchem Alter werden Kinder aufgenommen?

    Wir führen in unserem Montessori-Kinderhaus eine Kleinkindgemeinschaft, für Kinder von 1,5 -3 Jahren.

    Wie viele Kinder sind in dieser Gruppe?

    Wir haben für 15 Kinder an 5 Tagen die Woche Platz.

    Wie viele PädagogInnen sind in dieser Gruppe?

    Es sind ständig 3 PädagogInnen in der Kleinkindgemeinschaft anwesend (Betreuungsschlüssel 1:5, wenn alle Kinder anwesend sind)

    Welche Ausbildung haben die PädagogInnen?

    Alle unsere PädagogInnen haben ein abgeschlossenes Montessori-Diplom von einer offiziell anerkannten Stelle. Ein Teil der PädagogInnen hat auch die Bundesbildungsanstalt für Kindergartenpädagogik absolviert. Um immer am letzten Stand zu sein, besuchen wir regelmäßig Weiterbildungen.

    Wie sind die Öffnungszeiten der Montessori-Kleinkindgemeinschaft?

    Wir haben von Montag- Freitag, jeweils von 7.00- 15.00 Uhr geöffnet (wobei es von 7.00-7.30 Uhr eine Sammelgruppe im „„großen“ Kinderhaus gibt).
    Ab 2 Jahren ist auch tageweise die Nachmittagsbetreuung im „„großen“ Kinderhaus, bis 17.30 Uhr möglich.

    Wie sind die Urlaubszeiten im Montessori-Kinderhaus?

    Das gesamte Kinderhaus ist zu den Weihnachts- und Osterferien und ca. 3 Wochen im Sommer geschlossen.

  • Wann erfahren wir, ob unser Kind einen Platz in der Kleinkindgemeinschaft bekommt?

    Im Dezember versenden wir die Platzbestätigungen für das nächste Kinderhausjahr mit einem Start Ende August.
    Hin und wieder ergeben sich auch frei werdende Plätze im Laufe des Jahres, die dann Familien der Warteliste angeboten werden.

    Wie entscheidet sich, welches Kind einen Platz in der Kleinkindgemeinschaft bekommt?

    Wir legen Wert darauf, dass bei den Familien Interesse an der Montessori-Pädagogik besteht. Weiters versuchen wir in unserer Gruppe ein ausgewogenes Verhältnis zwischen den Geschlechtern und dem Alter herzustellen.
    Einzige Ausnahme: Geschwisterkinder erhalten bevorzugt einen Platz.

    Bekommt mein Kind automatisch einen Patz im „„großen“ Kinderhaus , ab 3 Jahren?

    Ja. Hin und wieder kann es auch vorkommen, dass sich im „„großen“ Kinderhaus während des Jahres ein freier Platz ergibt und ein bereits älteres Kind, der Kleinkindgemeinschaft hinüber wechseln kann.

    Wie schauen die Mahlzeiten in der Kleinkind-gemeinschaft aus?

    Vormittags steht den Kindern ein abwechslungsreiches und gemeinsam vorbereitetes Jausenbuffet zur Verfügung. Es besteht aus saisonalem und regionalem BIO-Obst und Gemüse, frischem Vollkornbrot, Frischkäseaufstrichen, Trockenfrüchten, Nüssen, Maiswaffeln/Hirsebällchen..etc. Wir verzichten auf Kuchen, Striezel& Co!

    Wir bevorzugen unser gutes Wiener Wasser und verzichten auf süße Säfte.

    Mittags werden wir von der Firma Gourmet verköstigt.

    Unter Berücksichtigung der Vorlieben unserer Kinder (und Eltern;) ) wird wöchentlich, unser
    Speiseplan zusammengestellt. Wobei wir darauf achten vorrangig BIO Qualität anbieten zu können.

    Auch nachmittags haben die Kinder noch die Möglichkeit gesunde Jause zu sich zu nehmen.

  • Gehen die Kinder regelmäßig hinaus?

    Wenn das Wetter es erlaubt, haben die Kinder die Möglichkeit zu entscheiden, ob sie in den Hof gehen möchten. Dort haben wir einige Hochbeete, die wir gemeinsam bewirtschaften, jede Menge Blätter vom Nachbargarten, die gekehrt werden müssen, Käfer, Spinnen und Co zu beobachten und natürlich noch unsere Dreiräder und Rutschautos.

    Außerdem sind wir auch oft in der näheren Umgebung unterwegs und gehen in Kleingruppen Blumen besorgen, für die Jause einkaufen, Enten beobachten zum Donaukanal, oder auch ‘mal zum Spielplatz.
    In den Sommermonaten verbringen wir regelmäßig einen ganzen Tag im grünen Prater.

    Welche Feste werden in der Kleinkindgemeinschaft gefeiert?

    In der Kleinkindgemeinschaft wird der Geburtstag jedes Kindes gefeiert – wir backen gemeinsam Kuchen für das Geburtstagskind und decken die Geburtstagstafel mit ganz besonders schönem Geschirr.
    Ansonsten feiern wir noch die Feste, die im Jahreskreis anstehen – viele auch mit Einbindung der Eltern (Laternenfest, Weihnachts-Vorfreude-Nachmittag…).

    Wie verläuft die Eingewöhnungszeit in der Kleinkindgemeinschaft?

    Kinder, die eine Platzzusage für die Kleinkindgemeinschaft erhalten haben, kommen vor den Sommerferien zu einer Schnupperstunde mit einem Elternteil zu uns.

    Danach starten wir Ende August, vormittags, mit einer Stunde in der ersten Woche. Die Zeiten werden dann ganz individuell, nach Absprache mit den Eltern, gesteigert. Die Kinder lösen sich langsam, Schritt für Schritt, mit zunehmendem Vertrauen von ihren Eltern und finden ihre neue Ordnung, bei uns in der Kleinkindgemeinschaft. Wichtig ist hierbei die Offenheit, Vertrauen und Zuverlässigkeit von Eltern und uns PädagogInnen.

    Wie gehe ich damit um, wenn mein Kind krank ist/wird?

    Wenn ein Kind während der Zeit in der Kleinkindgemeinschaft erkrankt, informieren wir natürlich sofort die Eltern- wichtig ist dabei, dass die Eltern Telefonnummern, etc. immer aktuell halten.

    Kranke Kinder sind zuhause besser aufgehoben!

    Der Kinderhaus-Alltag ist anstrengend für ein Kind, das nicht ganz fit ist, außerdem wird so auch die Ansteckungsgefahr für die anderen Kinder vermindert.

    Medikamente werden von uns nicht verabreicht! (außer nach Absprache, in besonderen Fällen)

    Darf mein Kind Spielzeug von zu Hause mitbringen?

    Da wir genügend Spiel-und Arbeitsmaterialien für die Kinder zur Verfügung haben, ist es nicht notwendig Spielzeug von zuhause mitzubringen. Konflikten zwischen den Kindern kann so aus dem Wege gegangen werden.
    Übergangsobjekte, wie Kuscheltiere, Windel … sind natürlich völlig in Ordnung.

    Wie werden Eltern in der Kleinkindgemeinschaft miteinbezogen?

    Auch die Eltern sollen sich bei uns wohl und willkommen fühlen.

    Pro Semester findet ein Elternabend in unserer Kleinkindgemeinschaft statt, an dem Pädagogisches und Organisatorisches besprochen wird.

    Zusätzlich zu dem verpflichtenden Entwicklungsgespräch bieten wir gerne bei Fragen, Anliegen und Sorgen auch weitere Elterngespräche an.

    Ein gemeinsamer Herbstwandertag, gemeinsame Bastelnachmittage (auch mit Großeltern) und unser alljährliches Sommerfest, sind weitere Angebote, an denen Eltern teilnehmen können.

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